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Im April 1983 bringt Jupiter Cantab den Jupiter Ace für £89,95 auf dem Markt.
Es ist eine sehr außergewöhnliche Maschine, anstelle von Basic, was damals die übliche Programmiersprache bei
Heimcomputern ist, wird er in FORTH programmiert und gehört zu den schnellsten Heimcomputern der damaligen
Zeit. Er ist mit einem Z80 und 3KByte RAM ausgestattet.
Der Ace sieht dem ZX81 sehr ähnlich. Bedenkt man aber, daß er von Richard Altwasser
und Steven Vickers entworfen wurde - beides waren Angestellte bei Sinclair - ist das nicht
verwunderlich. Die Tastatur ist aber nur mittelmäßig und u.a. auch der Grund dafür, warum der Ace so günstig
angeboten werden kann. Im Grunde werden dieselben "Radiergummi"-Tasten verwendet wie beim ZX-Spectrum (unter
den Tasten befindet sich die vom ZX81 bekannte Folientastatur). Der Ace kann Groß- und Kleinbuchstaben
darstellen (bei anderen Rechnern auch nicht unbedingt selbstverständlich) und man kann eigene Charactersets
erstellen. Die Bildschirmauflösung von 32x24 Zeichen bzw 64x48 Pixeln entspricht der des ZX81, aber durch die
selbstdefinierten Zeichensätze kann man HiRes-Graphiken (bis 256x192 Pixel) erzeugen.
1983 erscheint noch der Jupiter Ace 4000 auf dem amerikanischen
Markt. Dieser verfügt über ein verbessertes Keyboard und 51 KByte RAM (Anm.d.Autors: Stimmen die Angaben? Wer
weiß genaueres?).
Im Juni 1983 wird noch der Ace 16+ angekündigt, aber durch den Bankrott von Jupiter Cantab im
November, erscheint der Rechner nicht mehr auf dem Markt.
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