70's Victims

Level 1: Pixelkästen

Mit PONG ist der Markt nun für komplexere Heimvideospiele bereit, die eine verbesserte Graphik, satteren Sound und eine endlose Anzahl von Spielen bieten.


Channel F

Channel F - Fairchild 1976 Das erste voll programmierbare Videospielsystem ist das 8-Bit System Channel F von Fairchild Camera and Instrument 1976, das für rund US$170 verkauft wird. Es ist auch unter dem Namen Video Entertainment System (VES) bekannt, bis Atari sein ähnlich klingendes Video Computer System (VCS) heraus bringt. Chefentwickler des Channel F ist Jerry Lawson, dessen erste Erfahrungen mit Videospielen die Entwicklung eines Münzspiels mit Namen Demolition Derby sind, welches zur Kontrolle des Videoschaltkreises nicht nur Microchips benutzt, sondern auch spezielle optisch Joysticks, die weniger Verschleiß besitzen. Er wird schließlich von Fairchild vor die Herausforderung gestellt, aus dem ersten kleinen Microchip, den F8, der von Robert Noyce bei Fairchild entwickelt wurde, ein Videospiel-System zu entwickeln. "Programmierbar" heißt hier, dass der Anwender die Spiele durch Austausch von gelben ROM-Cartridges, Videocarts genannt, wechseln kann. Das erste verfügbare Videocart ist 4-in-1 und enthält tatsächlich vier Spiele: Tic-Tac-Toe, Shooting Gallery, Doodle und Quadra-Doodle.
Space War - Fairchild 1976Tic-Tac-Toe - Fairchild 1976 Es gibt 21 Spiele, alle von Fairchild, und jedes für US$19,95. Das System verfügt auch über einen Pause-Knopf, der es ermöglicht ein Spiel vorübergehend einzufrieren. Da es beim Erscheinungstermin schon etwas veraltet ist, wird es von Atari's weit verbreitetem VCS komplett in den Schatten gestellt. Zircon International kauft das System von Fairchild im Jahre 1979 und nachdem abnehmbare Joysticks hinzugefügt und andere kosmetische Änderungen durchgeführt wurden, wird es in Channel F System II umbenannt und für US$99,95 verkauft. Sie stellen noch 5 weitere Module her, bis das System letztendlich vom Markt verschwindet.

Bilder:

Channel F - Fairchild 1976  


Space Invaders - Atari 1980

Ein anderer Außenseiter

RCA Studio II - RCA 1976 RCA, das Ralph Baers Videospielsystem verschlafen hat, blickt mit Neid auf Magnavox, als diese die Lizenz bekommen, die Odyssey auf den Markt bringen und satte Gewinne einfahren. Ihre Antwort darauf ist das 1976 fast zeitgleich mit der Channel F erscheinende RCA Studio II, ein programmierbares System, das mit seiner Schwarz/Weiß-Grafik nur einen knappen Schritt von PONG entfernt ist. Erst im Frühjahr 1977 wird es in großflächig in den Geschäften verkauft.
Wie die PONG Heimsysteme, ist es eine vollständige Einheit, aber mit einer eingebauten und unüblichen Tastatur, den Keypads, anstelle von Joysticks oder Drehreglern. Die Keypads des Studio II entsprechen den Keypads der späteren Intellivision; diese beiden Systeme sind die ersten Systeme, deren Controller 16 mögliche Richtungen erlauben. Beim Studio II werden jeweils zwei nebeneinanderliegende Tasten gedrückt, um die weiteren 8 Richtungen anzuwählen. Fünf Spiele sind fest eingebaut; allerdings veröffentlicht RCA nur neun weitere Titel. Die meisten dieser Spiele werden von Andrew Molda programmiert.
Es wird mit US$149,95 etwas billiger als das Channel F System verkauft, die Module kosten US$19,95. Da es keinen besonders großen Erfolg hat, wird 1979 die Produktion von RCA wieder eingestellt.

Bilder:

 


Space Invaders - Atari 1980

Fünf Milliarden in fünf Jahren

VCS - Atari 1977 Atari tritt 1975 dem Rennen der Videospielekonsolen bei. Der erste Stella-Prototyp wird von Steve Mayer und Ron Milner, Angestellte bei Ataris Consulting-Unternehmen Cyan Engineering, entwickelt. Ein weiterer Prototyp wird schließlich von Joe DeCuir, auch ein Angestellter bei Cyan, zusammen mit Jay Miner, der später den Amiga Computer entwickelt und den Stella-Chip in Ataris Niederlassung in Los Gatos weiterentwickelt, gebaut. Das Gerät wird Atari VCS (Videogame Computer System) getauft und erscheint schließlich gerade noch zum Weihnachtsgeschäft 1977 in den Läden.

Combat - Atari 1977 Es wird mit mit dem Cartridge Combat ausgeliefert, das von dem ersten Stella-Programmierer Larry Kaplan, zusammen mit Joe DeCuir und Larry Wagner, programmiert wurde. Combat sollte ursprünglich sogar als fest eingebautes Spiel vertrieben werden, was aber schließlich fallengelassen wurde.

Ausgestattet mit einem 1,19 MHz 8-bit Motorola 6507 Mikroprozessor, kostet es US$249,95. Neun Cartridges werden zusammen mit dem System vorgestellt. Während der Preis der Konsole aufgrund der teuren Komponenten leicht angehoben wird, sind die Module sehr billig zu produzieren und werden für US$40 verkauft.

In den ersten zwei Jahren dauert es eine Weile bis das VCS seine Nische auf dem Markt findet und dabei verliert Atari Millionen, was Warners Börsenkurs extrem in die Tiefe reißt. Es gibt enorme Produktionsprobleme, darunter defekte Chips und Gehäuse. Der lockere Führungsstiel von Bushnell, der sich selbst als einen etwas seltsamen Manager beschreibt, führt schließlich zu Problemen mit Warner-Chef Steve Ross. Unter dem Druck von Oben, verlässt Bushnell Atari 1978, was die Arbeitsatmosphäre drastisch ändert; vorbei die lockere Haltung zur Arbeitskleidung und Arbeitszeit, die die "Hippies" bei Atari zuvor genossen haben. In diesem Jahr produziert das Unternehmen mit Hilfe einer Finanzspritze von Warner 800.000 VCS Geräte - eine sehr optimistische Produktion an Geräten, der größte Teil des Bestandes bleibt in Ataris Lager liegen.

Space Invaders - Atari 1980 In der Zeit von 1979 bis 1980 erscheinen 12 neue Spiele für das VCS, aber die Firma ist dabei den nächsten Schritt zu machen und die Videoindustrie wieder einmal umzukrempeln. 1980 wird Atari der erste Videospielhersteller, der ein Automaten-Spiel lizensiert. Es ist Warners Geschäftsführer Manny Gerard, der das ernorme Potential des Spiels Space Invaders erkennt, welches ursprünglich von dem japanischen Spielehersteller Taito entwickelt und von Midway für Nord-Amerika lizensiert wurde. Er überredet Warners Vorsitzenden Ray Kassar eine Lizenz zu erstehen und Space Invaders wird die erste Killer-Applikation für das VCS. Viele kaufen das System nur wegen diesem einen Spiel. Es verfügt über 112 verschiedene Spielvariationen, eingeschlossen unsichtbare Aliens, bewegliche Bunker und simultane 2-Spieler-Action. Atari verdient US$100.000.000, aber der Programmierer Rick Mauer bekommt gerade mal US$11.000 für seine Arbeit. Er entwirft kein weiteres Spiel mehr für Atari

Die nächsten zwei Jahre dominiert das Atari VCS den Videospiele-Markt; der einzige Rivale ist die Intellivision-Konsole von Matell. Über 25 Millionen VCS (später als Atari 2600 bezeichnet) werden verkauft und erwirtschaften einen Bruttogewinn von über 5 Milliarden Dollar. Er verwirft auch die Tradition des saisonalen Verkaufs von Spielzeug: Atari bewirbt das Gerät das gesamte Jahr über. Während der gesamten Produktionsphase des VCS werden über 200 Spiele von über 40 Herstellern produziert, dabei werden ungefähr 120 Mio. Cartridges verkauft. Vom VCS existieren schließlich sogar über 55 verschiedene kompatible Systeme weltweit. Das Unternehmen, das Warners Communications Marktanteile in den frühen Jahren des VCS hat kleiner werden lassen, ist nun für über die Hälfte der Gewinne des Mutterkonzerns zuständig.

David Crane - Circa 1980 Dragster - Activision 1980 1979 verlassen Larry Kaplan, Alan Miller, Bob Whitehead und David Crane wegen der fehlenden Anerkennung, die Atari seinen Programmautoren zollt, das Unternehmen und gründen den ersten Dritthersteller von Videospielesoftware: Activision zusammen mit einem früheren Geschäftführer aus der Musikbranche Jim Levy am Ruder.

Dragster, Crane's Version des 1977 entstandenen Atari/Kee Spiels Drag Race, wird das erste unabhängig hergestellte und veröffentlichte Spiel des Startups in Mountain View, Kalifornien, für das VCS und erreicht die Regale der Händler 1980. Kurz danach erscheint Checkers, Boxing und Fishing Derby. Im ganzen werden 52 Spiele von Activision zwischen 1980 und 1988 veröffentlicht, wobei in jedem Spiel auch die Programmautoren erwähnt werden. Später stoßen noch Garry Kitchen, Carol Shaw, Alan Miller und Stephen Cartright zur Activision Crew. Diese Spieleentwickler werden so bekannt, dass sie sogar auf der Straße nach Autogrammen gefragt werden und zusammen erhalten sie um die 12.000 Fanbriefe pro Woche.

Enduro - Activision 1983
H.E.R.O. - Activision 1983
Space Shuttle: A Journey Into Space - Activision 1983
Pitfall - Activision 1982
Pitfall 2: The Lost Caverns - Activision 1984

Einige bekannte Veröffentlichungen von Activision sind:

Stephen Cartright:
Barnstorming, Megamania (1982), Hacker (C64, 1985) und Hacker II: The Doomsday Papers (Atari-ST, 1987)

David Crane:
Freeway (1981), Laser Blast (1981), Grand Prix (1982), Decathalon (1983) und Ghostbusters (1984)

Larry Kaplan:
Kaboom! (1981)

Garry Kitchen:
Keystone (1983)

Steve Kitchen:
Space Shuttle: A Journey into Space (1983)

Alan Miller:
Tennis (1981), Enduro (1983) und Robot Tank (1983)

John Van Ryzin:
H.E.R.O. (1983)

Carol Shaw:
River Raid (1982)

Bob Whitehead:
Stampede (1981) und Chopper Command (1982)

Pitfall II: The Lost Caverns - Sega 1985 1982 erscheint Crane's Pitfall, ein Run'and'Jump Spiel um Indiana Jones als Pitfall Harry, der durch einen Dschungel voller Schätze läuft. Das Spiel wird das bestverkaufteste Drittherstellercartridge aller Zeiten und ist in den Billboard Videospiele Verkaufscharts für über 64 Wochen die Nummer 1. Das Spiel wird auf alle großen Konsolensysteme portiert sowie auf viele Computersysteme. 1984 erscheint der Nachfolger Pitfall II: Lost Caverns und 1994 eine Version für PC, NES, Sega Genisis und weitere Systeme: Pitfall: The Mayan Adventure. 1998 erscheint mit Pitfall 3D: Beyond The Jungle eine Umsetzung für die Playstation. 2001 wird Pitfall von Pipe Dream Interactive für den Game Boy Advance umgesetzt.
1985 bringt Sega sogar eine Automatenumsetzung von Pitfall Harry heraus. Dem Unternehmen geht es finanziell 1983 mit Einnahmen von 150 Millionen Dollar am Besten. Ataris läßt seine schon obligatorischen Klagen über die neue Firma vom Stapellauf, bezüglich der "Schweigevereinbarung" mit seinen Angestellten, will Atari doch die Kontrolle über die Software für das VCS behalten. Der Videospielegigant verliert den Prozeß und öffnet so die Türen für eine Flut von Drittherstellern.

Rob Fulop - Circa 1997 Demon Attack - Imagic 1982 Inspiriert durch den großen Erfolg den Activision genießt, wird Imagic 1981 der zweite Software-Dritthersteller. Die ehemaligen Atari Angestellten Bill Grubb und Dennis Kobel, einer der ersten Programmierer bei Atari 1971, gründen zusammen mit Brian Dougherty dieses Unternehmen mit weniger als 2 Mio. Dollar. Imagic verfügt über ursprünglich 10 Angestellte, hauptsächlich frühere Atari und Mattel Mitarbeiter. Unter denen befinden sich auch der 24jährige Rob Fulop, der für die Atari VCS Hits Night Driver und Missile Command zuständig war, sowie der VCS Video Pinball Entwickler Bob Smith.

Fulop entwirft Demon Attack, das 1982 veröffentlicht wird und das bestverkaufteste Imagic Cartridge wird. Das Spiel ähnelt sehr dem 1980 entstandenem Centuri-Spiel Pheonix und Atari als Lizenznehmer verklagt 1982 Imagic wegen dieser Phoenix-Portierung, was schließlich auch vor Gericht ausgefochten wird. Fulop entwickelt auch Cosmic Ark für Imagic, zusammen mit dem weniger bekannten Fathom und dem unglaublich seltenen Rubik's Cube Spiel mit Namen Cubicolor.

Pheonix - Atari 1982 Während Imagic seine Spiele auf andere Plattformen, wie die Intellivision und sogar der sterbenden Odyssey 2, portiert, erliegt das Unternehmen nach nur 20 Veröffentlichungen dem großen Videospielecrash 1983/84.

Activision überlebt den Crash durch geschicktes Wechseln zum wachsenden Heimcomputer-Markt und ändert seinen Namen 1988 in Mediagenic. Unter dem neuen Spitznamen erscheint ihre erstes Unterhaltungs-CD-ROM, The Manhole, für den Apple Macintosh. Nach einem Verlust von über 60 Mio. Dollar, wird dieses Abenteuer schließlich fallen gelassen und später im selben Jahr kehrt die Firma wieder zu ihrem alten Namen Activision mit Bobby Kotick am Steuer zurück.

Expander - Unitronics 1983 Das VCS wird auch für Dritthersteller interessant, die Zusatzhardware dafür entwickeln, darunter auch Computererweiterungen wie Keyboards und Speicherperipherie. Aber das Entex Piggyback, der Unitronics' Expander, und sogar Ataris eigene Graduate/My First Computer-Erweiterung verschwinden wieder in der Versenkung bevor sie überhaupt veröffentlicht werden. Nur Spectravideo's Compumate kommt über das Prototyp-Stadium Gameline Master Module - CVC 1983 hinaus und landet 1983 in den Regalen der Geschäfte, nur um im selben Jahr auch wieder zu verschwinden. Eine der interessanteren und erfolgreicheren Firmen unter den Dritthersteller ist die Control Video Corporation (CVC) mit dem Service Gameline. Gegründet wird es als Unternehmen für Informationstechnologie vom Visionär William F. Von Meister, der im Juni 1979 bereits den ersten kommerziellen Online-Service The Source ins Leben gerufen hatte. Sein neues Unternehmen bietet an, Spiele für das VCS über die normale Telephonleitung mit einem 1200 bit/s Modem herunter zu laden. Diese werden in einem speziellen Cartridge (das Gameline Master Module) gespeichert, das auch an die Telephonleitung angeschlossen wird. Es kostet US$49,95 und Pac-Man - Atari 1981 muß einmalig für US$15 freigeschaltet werden. Die Gebühren betragen 10 Cent für ein Spiel und US$1 für jede Stunde. Es ist die erste Stufe eines geplanten, umfangreichen Mailbox-Systems für das VCS mit email, News und Homebanking. Aber die Lizenzabkommen mit den meisten großen Spieleherstellern, darunter Atari, verbieten, dass einige der größten 2600 Spielehits für dieses System erscheinen. Bevor der große Videospiel-Crash 1983/84 das ganze Geschäft zunichte macht, bringt Von Meister Marc Seriff und Steve Case noch in dem Unternehmen unter. Schließlich ändert das Unternehmen seinen Namen 1985 in Quantum Computer Services und 1989 entsteht aus Quantums Resten ein neuer Online-Service... America Online! Von Meister kann an den Milliarden Dollar Erfolg von AOL nicht mehr teilhaben: Er stirb 1995 im Alter von 53 Jahren an Krebs.

2600jr. - Atari 1985 Atari schlachtet das System aus, wie es nur geht, und versucht das altern des VCS mit einigen Änderungen, aber der gleichen Technologie, herauszuzögern. Kabellose Joysticks, Spracherkennung und sogar ein System zur Kontrolle per Gedanken, sind Prototypen, werden aber niemals veröffentlicht.

Das VCS wird 1982 in "Atari 2600" umbenannt und Pac-Man, als Spiel mitgeliefert, bringt das VCS wieder unter die meistverkauften Systeme und schlägt Systeme wie das ColecoVision. Während die anfänglichen Verkaufe wieder Rekorde brechen, ist offensichtlich, dass das Spiel nur eine schnelle Arbeit war und Kritiker bezeichnen es als kreative Katastrophe.

Wegen der sehr viel besseren graphischen Fähigkeiten der ColecoVision beschleunigt Atari die Entwicklung der technisch überlegenden 5200. Im Sommer 1984 kauft Jack Tramiel die angeschlagene Consumer-Abteilung von Atari und redesigned ein Jahr danach das 2600 in das sogar noch kleinere 2600jr, das für nur US$50 verkauft wird. Die Produktion läuft bis Ende 1991 und macht das Wallruss - uWink.com 1999 Atari VCS zu dem langlebigsten Heimvideospiel-System in der Geschichte. Nachdem der Firmengründer Nolan Bushnell Atari 1978 verlassen hatte, leitete er Chuck E. Cheese. Nach einer Vielzahl von Comeback-Versuchen von unterschiedlichem Erfolg, setzt er momentan seine Hoffnungen auf ein riskantes Unternehmen, das aus dem gescheiterten Startup Unternehmen Playnet Technologies hervorgegangen ist und am 1. Juli 1999 unter dem Namen uWink.com gestartet wurde. Es entwickelt Internet basierende Spiel-Sites.

Nolan Bushnell - circa 1999 Ataris Beitrag mit dem VCS/2600 an der moderenen Videospiele-Landschaft darf nicht unterbewertet werden. Auch wenn wir aus heutiger Zeit leicht verwundert zurückblicken auf die klötzige Bildschirmgraphik mit der limitierten Anzahl von Farben und wir uns fragen, wie ein solches Gerät einen derartigen Erfolg gehabt haben konnte, dürfen wir nicht vergessen, dass es dieses Gerät, zusammen mit den trickreichen Programmieren, die die Technik optimal ausreitzten und so mit die besten Spiele aller Zeiten entwickelten, war, das die Videospiele an die Spitze des Unterhaltungsmarkts brachte.

Bilder:

     
   
 

Danksagungen
Einige Bilder und Informationen stammten aus folgenden Quellen, ohne bestimmte Reihenfolge:
Atari 2600 History and Commentary, Robert Jung's Electric Escape, Atari Gaming Headquarters, The Atari Historical Society, Design case history: the Atari Video Computer System, Discovery Online, You Shoulda Been There, MetroActive: Nolan Bushnell


Space Invaders - Atari 1980



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