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Level 1: Pixelkästen
Mit PONG ist der Markt nun für komplexere Heimvideospiele bereit, die eine verbesserte Graphik,
satteren Sound und eine endlose Anzahl von Spielen bieten.
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Channel F
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Das erste voll programmierbare Videospielsystem ist das 8-Bit System Channel F von
Fairchild Camera and Instrument
1976, das für rund US$170 verkauft wird. Es ist auch unter dem Namen Video Entertainment System (VES)
bekannt, bis Atari sein ähnlich klingendes Video Computer System (VCS) heraus bringt. Chefentwickler des
Channel F ist Jerry Lawson, dessen erste Erfahrungen mit Videospielen die Entwicklung eines
Münzspiels mit Namen Demolition Derby sind, welches zur Kontrolle des Videoschaltkreises nicht nur
Microchips benutzt, sondern auch spezielle optisch Joysticks, die weniger Verschleiß besitzen.
Er wird schließlich von Fairchild vor die Herausforderung gestellt, aus dem ersten kleinen Microchip, den
F8, der von Robert Noyce bei Fairchild entwickelt wurde, ein Videospiel-System zu entwickeln.
"Programmierbar" heißt hier, dass der Anwender die Spiele durch Austausch von gelben ROM-Cartridges, Videocarts
genannt, wechseln kann. Das erste verfügbare Videocart ist 4-in-1 und enthält tatsächlich vier Spiele:
Tic-Tac-Toe, Shooting Gallery, Doodle und Quadra-Doodle.

Es gibt 21 Spiele, alle von Fairchild, und jedes für US$19,95. Das System verfügt auch über einen Pause-Knopf, der
es ermöglicht ein Spiel vorübergehend einzufrieren.
Da es beim Erscheinungstermin schon etwas veraltet ist, wird es von Atari's weit verbreitetem VCS komplett in den Schatten
gestellt. Zircon International kauft das System von Fairchild
im Jahre 1979 und nachdem abnehmbare Joysticks hinzugefügt und andere kosmetische Änderungen durchgeführt wurden, wird es
in Channel F System II umbenannt und für US$99,95 verkauft. Sie stellen noch 5 weitere Module her, bis das System letztendlich vom Markt
verschwindet.
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Ein anderer Außenseiter
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RCA, das Ralph Baers Videospielsystem verschlafen hat, blickt mit Neid auf Magnavox, als diese die
Lizenz bekommen, die Odyssey auf den Markt bringen und satte Gewinne einfahren.
Ihre Antwort darauf ist
das 1976 fast zeitgleich mit der Channel F erscheinende RCA Studio II, ein programmierbares System, das
mit seiner Schwarz/Weiß-Grafik nur einen knappen Schritt von PONG entfernt ist. Erst im Frühjahr 1977 wird es
in großflächig in den Geschäften verkauft.
Wie die PONG Heimsysteme, ist es eine vollständige Einheit, aber mit
einer eingebauten und unüblichen Tastatur, den Keypads, anstelle von Joysticks oder Drehreglern.
Die Keypads des Studio II entsprechen den Keypads der späteren Intellivision; diese beiden Systeme
sind die ersten Systeme, deren Controller 16 mögliche Richtungen erlauben. Beim Studio II werden jeweils zwei
nebeneinanderliegende Tasten gedrückt, um die weiteren 8 Richtungen anzuwählen.
Fünf Spiele sind fest eingebaut; allerdings veröffentlicht RCA nur neun weitere Titel. Die meisten dieser Spiele
werden von Andrew Molda programmiert.
Es wird mit US$149,95 etwas billiger als das Channel F System verkauft, die Module kosten US$19,95.
Da es keinen besonders großen Erfolg hat, wird 1979 die Produktion von RCA wieder eingestellt.
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Bilder:
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Fünf Milliarden in fünf Jahren
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Atari tritt 1975 dem Rennen der Videospielekonsolen bei. Der erste Stella-Prototyp wird von Steve
Mayer und Ron Milner, Angestellte bei Ataris Consulting-Unternehmen Cyan Engineering,
entwickelt. Ein weiterer Prototyp wird schließlich von Joe DeCuir, auch ein Angestellter bei Cyan,
zusammen mit Jay Miner, der später den Amiga Computer entwickelt und den Stella-Chip in Ataris Niederlassung
in Los Gatos weiterentwickelt,
gebaut. Das Gerät wird Atari VCS (Videogame Computer System) getauft und erscheint schließlich gerade
noch zum Weihnachtsgeschäft 1977 in den Läden.
Es wird mit mit dem Cartridge Combat ausgeliefert, das von dem ersten
Stella-Programmierer Larry Kaplan, zusammen mit Joe DeCuir und Larry Wagner, programmiert wurde.
Combat sollte ursprünglich sogar als fest eingebautes Spiel vertrieben werden, was aber schließlich
fallengelassen wurde.
Ausgestattet mit einem 1,19 MHz 8-bit Motorola 6507 Mikroprozessor, kostet es US$249,95. Neun Cartridges
werden zusammen mit dem System vorgestellt. Während der Preis der Konsole aufgrund der teuren Komponenten
leicht angehoben wird, sind die Module sehr billig zu produzieren und werden für US$40 verkauft.
In den ersten zwei Jahren dauert es eine Weile bis das VCS seine Nische auf dem Markt findet und dabei
verliert Atari Millionen, was Warners Börsenkurs extrem in die Tiefe reißt. Es gibt enorme Produktionsprobleme,
darunter defekte Chips und Gehäuse. Der lockere Führungsstiel von Bushnell, der sich selbst als einen etwas
seltsamen Manager beschreibt, führt schließlich zu Problemen mit Warner-Chef Steve Ross. Unter dem
Druck von Oben, verlässt Bushnell Atari 1978, was die Arbeitsatmosphäre drastisch ändert;
vorbei die lockere Haltung zur Arbeitskleidung und Arbeitszeit, die die "Hippies" bei Atari zuvor genossen
haben. In diesem Jahr produziert das Unternehmen mit Hilfe einer Finanzspritze von Warner 800.000 VCS Geräte -
eine sehr optimistische Produktion an Geräten, der größte Teil des Bestandes bleibt in Ataris Lager liegen.
In der Zeit von 1979 bis 1980 erscheinen 12 neue Spiele für
das VCS, aber die Firma ist dabei den nächsten Schritt zu machen und die Videoindustrie wieder einmal
umzukrempeln. 1980 wird Atari der erste Videospielhersteller, der ein Automaten-Spiel lizensiert.
Es ist Warners Geschäftsführer Manny Gerard, der das ernorme Potential des Spiels Space Invaders
erkennt, welches ursprünglich von dem japanischen Spielehersteller Taito entwickelt und von Midway für Nord-Amerika lizensiert wurde.
Er überredet Warners Vorsitzenden Ray Kassar eine Lizenz zu erstehen und Space Invaders
wird die erste Killer-Applikation für das VCS.
Viele kaufen das System nur wegen diesem einen Spiel. Es verfügt über 112 verschiedene Spielvariationen,
eingeschlossen unsichtbare Aliens, bewegliche Bunker und simultane 2-Spieler-Action. Atari verdient
US$100.000.000, aber der Programmierer Rick Mauer bekommt gerade mal US$11.000 für seine Arbeit. Er
entwirft kein weiteres Spiel mehr für Atari
Die nächsten zwei Jahre dominiert das Atari VCS den Videospiele-Markt; der einzige Rivale ist die
Intellivision-Konsole von Matell. Über 25 Millionen VCS (später als Atari 2600 bezeichnet) werden verkauft und
erwirtschaften einen Bruttogewinn von über 5 Milliarden Dollar. Er verwirft auch die Tradition des saisonalen
Verkaufs von Spielzeug: Atari bewirbt das Gerät das gesamte Jahr über.
Während der gesamten Produktionsphase des VCS werden
über 200 Spiele von über 40 Herstellern produziert, dabei werden ungefähr 120 Mio. Cartridges verkauft. Vom VCS
existieren schließlich sogar über 55 verschiedene kompatible Systeme weltweit. Das Unternehmen, das
Warners Communications Marktanteile in den frühen Jahren des VCS hat kleiner werden lassen, ist nun für über die Hälfte der Gewinne des
Mutterkonzerns zuständig.
1979 verlassen Larry Kaplan,
Alan Miller, Bob Whitehead und David Crane wegen der fehlenden Anerkennung, die Atari
seinen Programmautoren zollt, das Unternehmen und gründen den ersten Dritthersteller von Videospielesoftware:
Activision zusammen mit einem früheren Geschäftführer aus der Musikbranche Jim Levy am Ruder.
Dragster, Crane's Version des 1977 entstandenen Atari/Kee Spiels Drag Race, wird das erste
unabhängig hergestellte und veröffentlichte Spiel des Startups in Mountain View, Kalifornien, für das VCS
und erreicht die Regale der Händler 1980. Kurz
danach erscheint Checkers, Boxing und Fishing Derby. Im ganzen werden 52 Spiele von
Activision zwischen 1980 und 1988 veröffentlicht, wobei in jedem Spiel auch die Programmautoren erwähnt werden.
Später stoßen noch Garry Kitchen, Carol Shaw, Alan Miller und Stephen Cartright zur
Activision Crew. Diese Spieleentwickler werden so bekannt, dass sie sogar auf der Straße nach Autogrammen
gefragt werden und zusammen erhalten sie um die 12.000 Fanbriefe pro Woche.
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Einige bekannte Veröffentlichungen von Activision sind:
Stephen Cartright:
Barnstorming, Megamania (1982), Hacker (C64, 1985) und Hacker II: The Doomsday
Papers (Atari-ST, 1987)
David Crane:
Freeway (1981), Laser Blast (1981), Grand Prix (1982), Decathalon (1983) und
Ghostbusters (1984)
Larry Kaplan:
Kaboom! (1981)
Garry Kitchen:
Keystone (1983)
Steve Kitchen:
Space Shuttle: A Journey into Space (1983)
Alan Miller:
Tennis (1981), Enduro (1983) und Robot Tank (1983)
John Van Ryzin:
H.E.R.O. (1983)
Carol Shaw:
River Raid (1982)
Bob Whitehead:
Stampede (1981) und Chopper Command (1982)
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1982 erscheint Crane's Pitfall, ein
Run'and'Jump Spiel um Indiana Jones als Pitfall Harry, der durch einen Dschungel voller Schätze läuft.
Das Spiel wird das bestverkaufteste Drittherstellercartridge aller Zeiten und ist in den Billboard Videospiele
Verkaufscharts für über 64 Wochen die Nummer 1. Das Spiel wird auf alle großen Konsolensysteme portiert sowie
auf viele Computersysteme. 1984 erscheint der Nachfolger Pitfall II: Lost Caverns
und 1994 eine Version für PC, NES, Sega Genisis und weitere Systeme: Pitfall: The Mayan Adventure.
1998 erscheint mit Pitfall 3D: Beyond The Jungle eine Umsetzung für die Playstation.
2001 wird Pitfall von Pipe Dream Interactive für den Game Boy Advance umgesetzt.
1985 bringt Sega sogar eine Automatenumsetzung von Pitfall Harry heraus. Dem Unternehmen geht es finanziell
1983 mit Einnahmen von 150 Millionen Dollar am Besten. Ataris läßt seine schon obligatorischen Klagen
über die neue Firma vom Stapellauf, bezüglich der "Schweigevereinbarung" mit seinen Angestellten, will Atari
doch die Kontrolle über die Software für das VCS behalten. Der Videospielegigant verliert den Prozeß und öffnet
so die Türen für eine Flut von Drittherstellern.
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Inspiriert durch den großen Erfolg den
Activision genießt, wird Imagic 1981 der zweite Software-Dritthersteller. Die ehemaligen Atari
Angestellten Bill Grubb und Dennis Kobel, einer der ersten Programmierer bei Atari 1971, gründen
zusammen mit Brian Dougherty dieses Unternehmen mit weniger als 2 Mio. Dollar. Imagic verfügt über
ursprünglich 10 Angestellte, hauptsächlich frühere Atari und Mattel Mitarbeiter. Unter denen befinden sich auch
der 24jährige Rob Fulop, der für die Atari VCS Hits Night Driver und Missile Command
zuständig war, sowie der VCS Video Pinball Entwickler Bob Smith.
Fulop entwirft Demon Attack, das 1982 veröffentlicht wird und das bestverkaufteste Imagic Cartridge
wird. Das Spiel ähnelt sehr dem 1980 entstandenem Centuri-Spiel Pheonix und Atari als
Lizenznehmer verklagt 1982 Imagic wegen dieser Phoenix-Portierung, was schließlich auch vor Gericht
ausgefochten wird. Fulop entwickelt auch Cosmic Ark für Imagic, zusammen mit dem weniger bekannten
Fathom und dem unglaublich seltenen Rubik's Cube Spiel mit Namen Cubicolor.
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Während Imagic seine Spiele auf andere Plattformen, wie die Intellivision und
sogar der sterbenden Odyssey 2, portiert, erliegt das Unternehmen nach nur 20 Veröffentlichungen dem großen
Videospielecrash 1983/84.
Activision überlebt den Crash durch geschicktes Wechseln zum wachsenden Heimcomputer-Markt und ändert seinen
Namen 1988 in Mediagenic. Unter dem neuen Spitznamen erscheint ihre erstes Unterhaltungs-CD-ROM, The
Manhole, für den Apple Macintosh. Nach einem Verlust von über 60 Mio. Dollar, wird dieses Abenteuer
schließlich fallen gelassen und später im selben Jahr kehrt die Firma wieder zu ihrem alten Namen Activision
mit Bobby Kotick am Steuer zurück.
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Das VCS wird auch für Dritthersteller interessant, die Zusatzhardware dafür
entwickeln, darunter auch Computererweiterungen wie Keyboards und Speicherperipherie. Aber das Entex
Piggyback, der Unitronics' Expander, und sogar Ataris eigene Graduate/My First
Computer-Erweiterung verschwinden wieder in der Versenkung bevor sie überhaupt veröffentlicht werden. Nur
Spectravideo's Compumate kommt über das Prototyp-Stadium hinaus
und landet 1983 in den Regalen der Geschäfte, nur um im selben Jahr auch wieder zu verschwinden. Eine der
interessanteren und erfolgreicheren Firmen unter den Dritthersteller ist die Control Video Corporation
(CVC) mit dem Service Gameline. Gegründet wird es als Unternehmen für Informationstechnologie vom
Visionär William F. Von Meister, der im Juni 1979 bereits den ersten kommerziellen Online-Service The
Source ins Leben gerufen hatte. Sein neues Unternehmen bietet an, Spiele für das VCS über die normale
Telephonleitung mit einem 1200 bit/s Modem herunter zu laden. Diese werden in einem speziellen Cartridge (das
Gameline Master Module) gespeichert, das auch an die Telephonleitung angeschlossen wird. Es kostet US$49,95 und
muß einmalig für US$15 freigeschaltet werden. Die Gebühren betragen 10 Cent für ein Spiel und US$1 für jede Stunde.
Es ist die erste Stufe eines geplanten, umfangreichen Mailbox-Systems für das VCS mit email, News und
Homebanking. Aber die Lizenzabkommen mit den meisten großen Spieleherstellern, darunter Atari, verbieten, dass
einige der größten 2600 Spielehits für dieses System erscheinen. Bevor der große Videospiel-Crash 1983/84 das
ganze Geschäft zunichte macht, bringt Von Meister Marc Seriff und Steve Case noch in dem
Unternehmen unter. Schließlich ändert das Unternehmen seinen Namen 1985 in Quantum Computer Services und
1989 entsteht aus Quantums Resten ein neuer Online-Service... America Online! Von Meister kann an den
Milliarden Dollar Erfolg von AOL nicht mehr teilhaben: Er stirb 1995 im Alter von 53 Jahren an Krebs.
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Atari schlachtet das System aus, wie es nur geht, und versucht das altern des VCS
mit einigen Änderungen, aber der gleichen Technologie, herauszuzögern. Kabellose Joysticks, Spracherkennung und
sogar ein System zur Kontrolle per Gedanken, sind Prototypen, werden aber niemals veröffentlicht.
Das VCS wird 1982 in "Atari 2600" umbenannt und Pac-Man, als Spiel mitgeliefert, bringt das VCS wieder unter
die meistverkauften Systeme und schlägt Systeme wie das ColecoVision. Während die
anfänglichen Verkaufe wieder Rekorde brechen, ist offensichtlich, dass das Spiel nur eine schnelle Arbeit war
und Kritiker bezeichnen es als kreative Katastrophe.
Wegen der sehr viel besseren graphischen Fähigkeiten der ColecoVision beschleunigt Atari die Entwicklung der
technisch überlegenden 5200. Im Sommer 1984 kauft Jack Tramiel die angeschlagene Consumer-Abteilung von Atari
und redesigned ein Jahr danach das 2600 in das sogar noch kleinere 2600jr, das für nur US$50 verkauft wird.
Die Produktion läuft bis Ende 1991
und macht das Atari VCS zu dem langlebigsten Heimvideospiel-System in der Geschichte.
Nachdem der Firmengründer Nolan Bushnell Atari 1978 verlassen hatte, leitete er Chuck E. Cheese. Nach
einer Vielzahl von Comeback-Versuchen von unterschiedlichem Erfolg, setzt er momentan seine Hoffnungen auf ein
riskantes Unternehmen, das aus dem gescheiterten Startup
Unternehmen Playnet Technologies hervorgegangen ist und am 1. Juli 1999 unter dem Namen uWink.com gestartet wurde. Es entwickelt Internet basierende
Spiel-Sites.
Ataris Beitrag mit dem VCS/2600 an der moderenen Videospiele-Landschaft darf nicht unterbewertet werden.
Auch wenn wir aus heutiger Zeit leicht verwundert zurückblicken auf die klötzige Bildschirmgraphik mit
der limitierten Anzahl von Farben und wir uns fragen, wie ein solches Gerät einen derartigen Erfolg gehabt
haben konnte, dürfen wir nicht vergessen, dass es dieses Gerät, zusammen mit den trickreichen
Programmieren, die die Technik optimal ausreitzten und so mit die besten Spiele aller Zeiten entwickelten,
war, das die Videospiele an die Spitze des Unterhaltungsmarkts brachte.
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Bilder:
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Danksagungen
Einige Bilder und Informationen stammten aus folgenden Quellen, ohne bestimmte Reihenfolge:
Atari 2600 History
and Commentary, Robert Jung's Electric
Escape, Atari Gaming Headquarters, The Atari Historical Society, Design case history: the Atari
Video Computer System, Discovery Online, You Shoulda Been There, MetroActive:
Nolan Bushnell
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